Vita

Albrecht von Stackelberg war zunächst Cellist der Deutschen Streicherphilharmonie sowie Solocellist des Kammerorchesters der Bundeswehr in Siegburg. Er begann seine Gesangsausbildung bei Eberhard Büchner in Berlin und studierte währenddessen Volkswirtschaftslehre. Nach dem Diplom sah er seinen Schwerpunkt ausschließlich im Gesang.

Es folgte ein Gesangsstudium bei Klaus Häger in Rostock und Maria Venuti in Karlsruhe. Daneben besuchte er Meisterkurse bei Hilde Zadek, Andreas Schmidt und Amelia Felle. Zur Zeit wird er stimmlich von Armin Kolarczyk betreut. Albrecht von Stackelberg ist Preisträger des Izzy-Fuhrmann-Preises sowie Stipendiat von “Yehudi Menuhin - Live Music Now.”

Er übernahm diverse Rollen im Rahmen seines Studiums (u.a. Ford in Verdis “Falstaff”) und gastierte am Stadttheater Pforzheim. Es folgten Engagements an die Kleine Oper am See (Guglielmo in Mozarts "Così fan tutte") sowie an die Operettenbühne Hombrechtikon (Calicot in Falls "Madame Pompadour"). 2014 war er als Lämmermeier in Linckes "Frau Luna"am Theater Pforzheim zu sehen, als Hornkerl in Knussens "Wo die wilden Kerle wohnen" am Badischen Staatstheater Karlsruhe und als Papageno in Mozarts "Die Zauberflöte" an der Opernakademie Bad Orb. 2015 sang er den Heger und Jäger in Dvořáks "Rusalka" am Theater Pforzheim, sowie den Stefano in Donizettis "Viva la Mamma" an der Kleinen Oper am See.

Sein Interesse und Engagement gilt außerdem der Kinderoper: seit Oktober 2014 führt er in insgesamt sechs Produktionen Kinder an die Welt der Oper heran: Tourneeoper Mannheim und Musikbühne Mannheim. Im November 2016 wirkte er darüber hinaus als Solist und Workshopleiter im Rahmen des Education Programms des Festspielhauses Baden-Baden unter der Leitung von Richard McNicol mit („Odyssee“).

Von Januar bis Juli 2016 war er Ensemblemitglied am Theater Pforzheim, wo er als Ottone (Monteverdis "Die Krönung der Poppea"), Feri Bácsi (Kalmans "Csárdásfürstin"), Harry Easter (Weills "Street Scene") und als Kapitän Stone (Abrahams "Die Blume von Hawaii") auf der Bühne stand.

Darüberhinaus widmet der Bariton sich immer wieder gerne dem Konzertrepertoire. Bisherige Höhepunkte waren Mahlers und Schuberts Rückertlieder, Händels Dettinger Te Deum, Bachs Johannespassion und Beethovens 9. Symphonie.

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