Termine Daten

Wo die wilden Kerle wohnen

23.02.2014, 15:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

25.02.2014, 19:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

26.02.2014, 11:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

08.03.2014, 19:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

13.03.2014, 11:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

18.03.2014, 11:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

22.03.2014, 18:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

23.04.2014, 18:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Così fan tutte

08.08.2013, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See Überlingen

Così fan tutte

09.08.2013, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See Überlingen

Così fan tutte

10.08.2013, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See Überlingen

Così fan tutte

11.08.2013, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See Überlingen

Madame Pompadour

14.09.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

20.09.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

21.09.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

22.09.2013, 17:00 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

27.09.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

28.09.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

29.09.2013, 17:00 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

02.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

04.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

05.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

06.10.2013, 17:00 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

11.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

12.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

13.10.2013, 17:00 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

18.10.2013, 19:30 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Madame Pompadour

19.10.2013, 19:00 Uhr, Operettenbühne Hombrechtikon

Reinhard Keiser - Weihnachtsoratorium

15.12.2013, 18:00 Uhr, Katholische Kirche Jöhlingen

Così fan tutte (Hubers Opernführer)

27.10.2013, 11:00 Uhr, Theater Pforzheim

Figaros verrückter Tag (Kinderoper nach Mozart - Hochzeit des Figaro)

11.01.2014, 17:00 Uhr, Marstall der HfM Karlsruhe

Irrungen - Wirrungen

10.04.2014, 19,3 Uhr, Asamsaal, Schloss Ettlingen

Frau Luna

23.05.2014, 19 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

27.05.2014, 20 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

01.06.2014, 15 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

07.06.2014, 19,3 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

11.06.2014, 20 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

14.06.2014, 19,3 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

29.06.2014, 15 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

06.07.2014, 15 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

10.07.2014, 20 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

12.07.2014, 11 Uhr, Theater Pforzheim

Frau Luna

17.07.2014, 20 Uhr, Theater Pforzheim

Die Zauberflöte

14.08.2014, 19:30 Uhr, Opernakademie Bad Orb

Die Zauberflöte

16.08.2014, 17:00 Uhr, Opernakademie Bad Orb

Die Zauberflöte

17.08.2014, 18:00 Uhr, Opernakademie Bad Orb

Wo die wilden Kerle wohnen

19.03.2014, 11:00 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Haydn - Große Orgelsolomesse

20.04.2014, 10:30 Uhr, St. Nikolaus, Frauenfeld (CH)

Lesung und Musik

10.10.2014, 19:00 Uhr, Simeonkapelle, Insterburger Str. 13, Karlsruhe-Waldstadt

Eröffnungskonzert in der Reihe "Freitags in Simeon"

Werke von Vivaldi, Bach, Mendelssohn

Albrecht von Stackelberg, Bariton
Alisa Bock, Violoncello
Norbert Krupp, Cembalo und Orgel,
Klaus Nagorni, Rezitation

Edgar, das gruselige Schlossgespenst

14.11.2014, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Edgar, das gruselige Schlossgespenst

27.11.2014, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim - Großbottwar

Heiteres aus Oper und Operette

28.12.2014, 19,3 Uhr, Konzerthalle Bad Orb

Rheinfahrt

15.01.2015, 19,3 Uhr, Asamsaal, Schloss Ettlingen

Rotkäppchen - Premiere

21.04.2015, 14,3 Uhr, Musikbühne Mannheim

Edgar, das gruselige Schlossgespenst

28.11.2014, 18 Uhr, Tourneeoper Mannheim - Lörrach

Wo die wilden Kerle wohnen

10.02.2015, 11 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

12.02.2015, 11 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

26.02.2015, 11 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Sonne, Mond und Sterne - szen. Kantate

20.06.2015, 19 Uhr, Kleine Oper am See

Sonne, Mond und Sterne - szen. Kantate

04.07.2015, 19 Uhr, Kleine Oper am See

Bach-Kantaten am Palmsonntag

29.03.2015, 19 Uhr, Katholische Kirche Achern

Wo die wilden Kerle wohnen

22.04.2015, 11 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Wo die wilden Kerle wohnen

25.04.2015, 17 Uhr, Badisches Staatstheater Karlsruhe

Theresienmesse am Ostersonntag

05.04.2015, 10,3 Uhr, Katholische Kirche Frauenfeld CH

Viva la mamma - Donizetti

14.08.2015, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See

Viva la mamma - Donizetti

15.08.2015, 20:00 Uhr, Kleine Oper am See

Viva la mamma - Donizetti

16.08.2015, 19:00 Uhr, Kleine Oper am See

Rotkäppchen - Stadthalle Germersheim

20.05.2015, 10 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rusalka - Premiere

15.03.2015, 19 Uhr, Theater Pforzheim

Rusalka

19.03.2015, 20 Uhr, Theater Pforzheim

Bellas fabelhafte Reise

10.07.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Edgar, das gruselige Schlossgespenst

16.07.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Rotkäppchen - KUBIZ Unterhaching

11.10.2015, 17 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Edgar, das gruselige Schlossgespenst - Kelsterbach

14.10.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Edgar, ein waschechter, flotter Geist, erbt von seiner Tante ein richtiges Geisterschloss. Mit heiligen Hallen samt einer Opernarien singenden Gemäldegalerie, Bädern mit eiskalten kleinen Händchen , zahllosen Zimmern mit Ketten rasselnden Ritterrüstungen , und eben allem was sonst noch zu einem echten Spukschloss dazugehört.

Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken und der heißt Violetta, das ehemalige Zimmermädchen von Tante Agathe. Violetta hält sich für die rechtmäßige Erbin und will „ihr“ Schloss nicht einfach so kampflos aufgeben. Edgar und Violetta gehen eine Wette ein. Ein Gruselduell soll entscheiden, wem das Schloss in Zukunft gehören soll.

Und dann erscheint auch noch ein Notar, der verkündet, dass Familie Spinnenfleck Erbe des Schlosses sein könnte.

Ein packendes Duell mit Kettenrasseln, schwarzen Katzen, einer ruhelos durch die Gänge wandelnden weißen Dame, herrenlosen Ritterrüstungen sowie viel Musik quer durch die Operngeschichte von Mozart bis Bizet erwartet unsere tapferen Zuschauer bei dieser am Ende dann doch nicht ganz so gruseligen Kinderoper ab 5 Jahren.

Edgar, das gruselige Schlossgespenst - Runkel

15.10.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Edgar, ein waschechter, flotter Geist, erbt von seiner Tante ein richtiges Geisterschloss. Mit heiligen Hallen samt einer Opernarien singenden Gemäldegalerie, Bädern mit eiskalten kleinen Händchen , zahllosen Zimmern mit Ketten rasselnden Ritterrüstungen , und eben allem was sonst noch zu einem echten Spukschloss dazugehört.

Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken und der heißt Violetta, das ehemalige Zimmermädchen von Tante Agathe. Violetta hält sich für die rechtmäßige Erbin und will „ihr“ Schloss nicht einfach so kampflos aufgeben. Edgar und Violetta gehen eine Wette ein. Ein Gruselduell soll entscheiden, wem das Schloss in Zukunft gehören soll.

Und dann erscheint auch noch ein Notar, der verkündet, dass Familie Spinnenfleck Erbe des Schlosses sein könnte.

Ein packendes Duell mit Kettenrasseln, schwarzen Katzen, einer ruhelos durch die Gänge wandelnden weißen Dame, herrenlosen Ritterrüstungen sowie viel Musik quer durch die Operngeschichte von Mozart bis Bizet erwartet unsere tapferen Zuschauer bei dieser am Ende dann doch nicht ganz so gruseligen Kinderoper ab 5 Jahren.

Edgar, das gruselige Schlossgespenst - Bad Hönningen

16.10.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Edgar, ein waschechter, flotter Geist, erbt von seiner Tante ein richtiges Geisterschloss. Mit heiligen Hallen samt einer Opernarien singenden Gemäldegalerie, Bädern mit eiskalten kleinen Händchen , zahllosen Zimmern mit Ketten rasselnden Ritterrüstungen , und eben allem was sonst noch zu einem echten Spukschloss dazugehört.

Leider hat die ganze Sache einen kleinen Haken und der heißt Violetta, das ehemalige Zimmermädchen von Tante Agathe. Violetta hält sich für die rechtmäßige Erbin und will „ihr“ Schloss nicht einfach so kampflos aufgeben. Edgar und Violetta gehen eine Wette ein. Ein Gruselduell soll entscheiden, wem das Schloss in Zukunft gehören soll.

Und dann erscheint auch noch ein Notar, der verkündet, dass Familie Spinnenfleck Erbe des Schlosses sein könnte.

Ein packendes Duell mit Kettenrasseln, schwarzen Katzen, einer ruhelos durch die Gänge wandelnden weißen Dame, herrenlosen Ritterrüstungen sowie viel Musik quer durch die Operngeschichte von Mozart bis Bizet erwartet unsere tapferen Zuschauer bei dieser am Ende dann doch nicht ganz so gruseligen Kinderoper ab 5 Jahren.

Rotkäppchen - Stadttheater Minden

20.10.2015, 16 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Schneewittchen - Theater Wismar

25.10.2015, 16 Uhr, Musikbühne Mannheim

Schneewittchen

Märchenmusical nach den Brüdern Grimm für Kinder ab 5 Jahren von Eberhard Streul

Musik: Frank Steuerwald 

Die Geschichte vom schönen Schneewittchen, der bösen Königin und dem Prinzen ist natürlich bekannt. Aber wer sind Pampel, Pompel, Plimpel, Plömpel und Mops ? Diese Fünf sind Kinder aus dem Publikum, die zusammen mit den zwei "großen" Zwergen Pimpel und Pumpel das Schneewittchen bei sich aufgenommen haben und beschützen wollen. Eine echte Zwergenvollversammlung darf dabei natürlich nicht fehlen. A propos beschützen: wenn Schneewittchen alleine im Wald ist, kommen ihr ein Reh, ein Hase, ein Vogel und noch weitere Waldtiere zu Hilfe.

 

Schneewittchen - Kulturzentrum Lennestadt

27.10.2015, 9,45 Uhr, Musikbühne Mannheim

Schneewittchen

Märchenmusical nach den Brüdern Grimm für Kinder ab 5 Jahren von Eberhard Streul

Musik: Frank Steuerwald 

Die Geschichte vom schönen Schneewittchen, der bösen Königin und dem Prinzen ist natürlich bekannt. Aber wer sind Pampel, Pompel, Plimpel, Plömpel und Mops ? Diese Fünf sind Kinder aus dem Publikum, die zusammen mit den zwei "großen" Zwergen Pimpel und Pumpel das Schneewittchen bei sich aufgenommen haben und beschützen wollen. Eine echte Zwergenvollversammlung darf dabei natürlich nicht fehlen. A propos beschützen: wenn Schneewittchen alleine im Wald ist, kommen ihr ein Reh, ein Hase, ein Vogel und noch weitere Waldtiere zu Hilfe.

 

Rotkäppchen - Kulturzentrum Herne

28.10.2015, 16 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Aida und der magische Opernzaubertrank - Wiesenbach

30.10.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Aida und der magische Opernzaubertrank - Hassloch

05.11.2015, 10 Uhr, Tourneeoper Mannheim

Rotkäppchen - Stadthalle Sindelfingen

24.11.2015, 16 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - STADEUM Stade

03.12.2015, 10 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Bärensaal Schramberg

04.12.2015, 15 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Kulturfabrik Roth

05.12.2015, 15 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Bürgerhaus Nieder-Roden

06.12.2015, 15 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Stadthalle Hofheim

08.12.2015, 11 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Stadthalle Hofheim

08.12.2015, 16 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Rotkäppchen - Jugendstil-Festhalle Landau

09.12.2015, 11 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Ausflug in die Welt der Oper und Operette

12.12.2015, 19:30 Uhr, Prälatursaal Zwiefalten

 

Rotkäppchen - Singoldhalle Bobingen

20.12.2015, 15 Uhr, Musikbühne Mannheim

Rotkäppchen

Unser Rotkäppchen

ist ein modernes, unerschrockenes Mädchen von heute, das sich nicht einschüchtern läßt.     Es nimmt die Herausforderungen des Lebens an und weiß sich auch gegen den hinterhältigen, gefräßigen Wolf clever zu wehren. Auch die resolute Oma lässt sich nicht ins Bockshorn jagen. Gemeinsam mit ihrer Enkelin nimmt sie den Kampf gegen den unverschämten Wolf auf, der am Ende besiegt wird und mit hängenden Ohren abziehen muß.

Sehr kreativ mit vielen lustigen musikalischen und szenischen Einfällen.

Ein durchaus gegenwärtiges Märchen: frisch, lebendig und kindgerecht.

Street Scene

02.02.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

16.02.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

23.02.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

17.03.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene in Lahr

22.03.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

07.04.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

24.04.2016, 19 bis 22:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

06.05.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene in Waiblingen

11.05.2016, 20 bis 23:00 Uhr, Bürgerzentrum Waiblingen – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

27.05.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene in Aschaffenburg

07.06.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Stadttheater Aschaffenburg – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Street Scene

10.06.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Oper)

Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.


Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner/ Edward Lee
Henry Davis — Brian Garner/ Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

Die Blume von Hawaii

19.03.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

23.03.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

10.04.2016, 15:00 bis 17:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii in Aschaffenburg

12.04.2016, 19:30 bis 22:30 Uhr, Stadttheater Aschaffenburg – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

14.04.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

17.04.2016, 15:00 bis 17:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

24.05.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Schlosstheater Fulda – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

14.06.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

26.06.2016, 15:00 bis 17:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

28.06.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

30.06.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Blume von Hawaii

15.07.2016, 20:00 bis 22:30 Uhr, Theater Pforzheim – (Revue-Operette)

Die Blume von Hawaii

Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sie sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Jean Renshaw 

Mit:
Chor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Die Csárdásfürstin

18.02.2016, 20:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Csárdásfürstin

28.02.2016, 15:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Csárdásfürstin

15.03.2016, 20:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Csárdásfürstin

28.03.2016, 15:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Csárdásfürstin

25.05.2016, 20:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Csárdásfürstin

15.06.2016, 20:00 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Operette von Emmerich Kálmán

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach
Musik von Emmerich Kálmán

Budapest und Wien, unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Edwin von und zu Lippert-Weylersheim liegt der verführerischen Varieté-Sängerin Sylva Varescu bedingungslos zu Füßen und kann es kaum erwarten, die Trauung mit ihr zu vollziehen. Doch er unterschätzt dabei das berechnende Temperament seiner eigenen Eltern. Die nämlich haben klammheimlich hinter seinem Rücken eine Verbindung mit der Komtesse Stasi arrangiert. Doch der Rachefeldzug lässt nicht lange auf sich warten: Sylva, die von jener Verlobungs- Kampagne zufällig Wind bekommen hat, arrangiert ein undurchsichtiges Verwechslungsspiel und löst damit reichlich Turbulenzen aus. Sie verkleidet sich und tritt bei den Lippert-Weylersheims mit Edwins adligem Freund Boni als dessen Frau in Erscheinung. Boni verliebt sich natürlich ausgerechnet in Stasi, während Edwin an der vermeintlichen Gräfin festhält. Was folgt, sind Streitduelle und einige Tränen, bevor sich am Ende zum Glück alles in Wohlgefallen auflöst.

Emmerich Kálmáns musikalische Liebeskomödie, die in 2015 vor genau hundert Jahren uraufgeführt wurde, hat mitnichten Staub angesetzt, Denn ob die berühmten Arien wie „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Machen wir‘s den Schwalben nach“, „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“, „Die Mädis, die Mädis“ und „Nimm Zigeuner deine Geige“: Diese Operette ist wahrlich ein „junggebliebener“ Evergreen und wird das Publikum einmal mehr in ordentliche Champagnerlaune versetzen. Hochprozentig garantiert!

Pressestimmen

Premiere - 11. Dezember 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 28. November

Besetzung 

Fürst von und zu Lippert-Weylersheim — Klaus Geber
Fürstin Anhilte, seine Gattin — Lilian Huynen
Edwin Ronald, derer Sohn — Reto Rosin/ Adam Sanchez 
Komtesse Stasi — Danielle Rohr/ Natasha Young
Feri Bácsi — Leandro Natalicio / Albrecht von Stackelberg
Graf Boni Kánsciánu— Johannes Strauß
Sylva Varescu — Franziska Tiedtke
Eugen von Rohnsdorff — Thorsten Klein
Kiss, ein Advokat/ Leo, ein Faktotum — Spencer Mason
Botschafter Mac Grave - Rigobert Störkle

Musikalische Leitung — Mino Marani 
Inszenierung — Tobias Materna 
Bühne und Kostüme — Christian Floeren
Choreographie — Katrin Hall
Choreinstudierung — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Chor, Extrachor und Ballett des Theaters Pforzheim 
Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 50 Min, Pause nach ca. 1h 5 Min

Die Krönung der Poppea

04.03.2016, 19:30 bis 23:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Oper von Claudio Monteverdi

Libretto von Giovanni Francesco Busenello

„Kein menschliches, kein göttliches Herz wagt es, mit Amor zu streiten" stellt Fortuna im Prolog der Oper „Die Krönung der Poppea“ fest. Doch zugleich gilt, dass an Amor, dem Liebesgott, keiner von uns Sterblichen vorbeikommt. Und so inszeniert dieser ein turbulentes Spiel um Begierde, Sinnlichkeit und Eifersucht, in dem sich ausgerechnet Kaiser Nero verliert. Der römische Herrscher hat sich unsterblich in die skrupellose Poppea verliebt. Diese handelt jedoch aus reinem Kalkül, denn sie hat von Anfang an ein klares Ziel vor Augen: den gesellschaftlichen Aufstieg und den Weg zur Krone. Als ein Attentat auf die machthungrige Poppea verübt wird, um sie aus dem Weg zu räumen, sieht Nero eine gute Gelegenheit, „Tabula rasa“ zu machen: Er verstößt seine Gattin, lässt die Nebenbuhlerin spektakulär zur Kaiserin krönen und präsentiert sich und die neu Auserwählte als schillerndes Traumpaar. Aber Poppeas Rechnung geht nicht wirklich auf…

Das Theater Pforzheim wird sein Programm in Zukunft gezielt um herausragende Werke der Vorklassik erweitern und präsentiert mit Monteverdis Oper, die sich gekonnt antiker Mythen bedient, ein Stück sinnliches Welttheater, das als das vollendetste Werk des Komponisten gilt. „Die Krönung der Poppea“ ist Musterbeispiel der venezianischen Karnevalsoper und lädt zu einer sinnlichen Reise in die Welt des Frühbarock ein. Heutige Assoziationen lässt sie zweifelsohne aufkommen, denn sie ist Politthriller und verwickelt ihre Protagonisten in ein knisterndes Spiel über die uralte Geschichte vom Weg an die Macht, bei dem Moral und Egotriebe lustvoll aufeinander prallen. Und ob virtuoser Gesang oder moderne „Soap Opera“ mit einer Prise „Sex and Crime“: Die Pforzheimer Neuinszenierung der Oper wartet mit einigen Überraschungen auf und verspricht in jedem Fall ein hochkulinarisches, szenisch-musikalisches Spektakel, dem sich keiner entziehen kann - Happy End und Sieg der instrumentalisierten Schönheit inklusive!

Pressestimmen

Premiere — 31. Oktober 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe — 24. Oktober
Hubers Opernführer — 25. Oktober 

Musikalische Leitung — Markus Huber
Inszenierung — Alexander May 
Bühnenbild und Kostüme — David Gonter 
Dramaturgie — Thorsten Klein

Besetzung:

Fortuna — Natasha Young
Virtù — Anna Hybiner
Amore — Anna Barta, Jule Burghard, Jonathan Chan, Nicolas Gerlich, Sarah Schäfer
Ottone — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
Zwei Soldaten — Steffen Fichtner und Karel Pajer/  Lothar Helm und Ingo Wagner
Poppea — Anna-Maria Kalesidis
Nero — Johannes Strauß
Arnalta — Gabriela Zamfirescu
Ottavia — Danielle Rohr
Drusilla — Franziska Tiedtke
Seneca — Aleksandar Stefanoski
Valetto — Ingo Wagner/ Steffen Fichtner
Liberto — Karel Pajer
Pallas Athene — Anna Hybiner
Lucano — Lothar Helm
Littore — Brian Garner / Spencer Mason
Drei Schüler — Steffen Fichtner/ Lothar Helm, Ingo Wagner/ Karel Pajer, Cornelius Burger/ Spencer Mason 

Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 40 Min, Pause nach 1h 20 Min

Die Krönung der Poppea

30.04.2016, 19:30 bis 22:00 Uhr, Theater Pforzheim – (Operette)

Oper von Claudio Monteverdi

Libretto von Giovanni Francesco Busenello

„Kein menschliches, kein göttliches Herz wagt es, mit Amor zu streiten" stellt Fortuna im Prolog der Oper „Die Krönung der Poppea“ fest. Doch zugleich gilt, dass an Amor, dem Liebesgott, keiner von uns Sterblichen vorbeikommt. Und so inszeniert dieser ein turbulentes Spiel um Begierde, Sinnlichkeit und Eifersucht, in dem sich ausgerechnet Kaiser Nero verliert. Der römische Herrscher hat sich unsterblich in die skrupellose Poppea verliebt. Diese handelt jedoch aus reinem Kalkül, denn sie hat von Anfang an ein klares Ziel vor Augen: den gesellschaftlichen Aufstieg und den Weg zur Krone. Als ein Attentat auf die machthungrige Poppea verübt wird, um sie aus dem Weg zu räumen, sieht Nero eine gute Gelegenheit, „Tabula rasa“ zu machen: Er verstößt seine Gattin, lässt die Nebenbuhlerin spektakulär zur Kaiserin krönen und präsentiert sich und die neu Auserwählte als schillerndes Traumpaar. Aber Poppeas Rechnung geht nicht wirklich auf…

Das Theater Pforzheim wird sein Programm in Zukunft gezielt um herausragende Werke der Vorklassik erweitern und präsentiert mit Monteverdis Oper, die sich gekonnt antiker Mythen bedient, ein Stück sinnliches Welttheater, das als das vollendetste Werk des Komponisten gilt. „Die Krönung der Poppea“ ist Musterbeispiel der venezianischen Karnevalsoper und lädt zu einer sinnlichen Reise in die Welt des Frühbarock ein. Heutige Assoziationen lässt sie zweifelsohne aufkommen, denn sie ist Politthriller und verwickelt ihre Protagonisten in ein knisterndes Spiel über die uralte Geschichte vom Weg an die Macht, bei dem Moral und Egotriebe lustvoll aufeinander prallen. Und ob virtuoser Gesang oder moderne „Soap Opera“ mit einer Prise „Sex and Crime“: Die Pforzheimer Neuinszenierung der Oper wartet mit einigen Überraschungen auf und verspricht in jedem Fall ein hochkulinarisches, szenisch-musikalisches Spektakel, dem sich keiner entziehen kann - Happy End und Sieg der instrumentalisierten Schönheit inklusive!

Pressestimmen

Premiere — 31. Oktober 2015 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe — 24. Oktober
Hubers Opernführer — 25. Oktober 

Musikalische Leitung — Markus Huber
Inszenierung — Alexander May 
Bühnenbild und Kostüme — David Gonter 
Dramaturgie — Thorsten Klein

Besetzung:

Fortuna — Natasha Young
Virtù — Anna Hybiner
Amore — Anna Barta, Jule Burghard, Jonathan Chan, Nicolas Gerlich, Sarah Schäfer
Ottone — Leandro Natalicio/ Albrecht von Stackelberg
Zwei Soldaten — Steffen Fichtner und Karel Pajer/  Lothar Helm und Ingo Wagner
Poppea — Anna-Maria Kalesidis
Nero — Johannes Strauß
Arnalta — Gabriela Zamfirescu
Ottavia — Danielle Rohr
Drusilla — Franziska Tiedtke
Seneca — Aleksandar Stefanoski
Valetto — Ingo Wagner/ Steffen Fichtner
Liberto — Karel Pajer
Pallas Athene — Anna Hybiner
Lucano — Lothar Helm
Littore — Brian Garner / Spencer Mason
Drei Schüler — Steffen Fichtner/ Lothar Helm, Ingo Wagner/ Karel Pajer, Cornelius Burger/ Spencer Mason 

Badische Philharmonie Pforzheim

Dauer: ca. 2h 40 Min, Pause nach 1h 20 Min

Die Sieben Todsünden

02.07.2016, 20:00 bis 22:00 Uhr, Bürgerzentrum Waiblingen – (Konzert)

6. SINFONIEKONZERT

Treherne, Mozart und Weill

Mozart und Modernes

Mit einem Konzert der Superlative setzt die Badische Philharmonie Pforzheim am Ende der Konzertsaison musikalische Akzente. Auf dem Programm stehen am Sonntag, 3. Juli um 19 Uhr eine Uraufführung von Nigel Treherne, die Es-Dur-Sinfonie KV 543 von Wolfgang Amadeus Mozart und Kurt Weills Ballet Chanté „Die sieben Todsünden“. Somit spannt dieses Konzert einen musikalischen Bogen von der Wiener Klassik bis in unsere Zeit. 

Es gibt viel zu entdecken von den Finessen Mozarts, dessen Sinfonie auf den formalen Prinzipien Joseph Haydns beruht und mit opernhaftem Pathos verbindet, bis hin zu den experimentellen Klängen von Trehernes Werk „Askewmire Revisited“. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildet Kurt Weills Ballett „Die sieben Todsünden“. Es entstand 1934 in Paris und sollte die letzte Zusammenarbeit von Kurt Weill und dem deutschen Dramatiker Bertolt Brecht werden. Es schildert die Reise der Südstaatenschönheit Anna, die von ihrer Familie hinaus geschickt wird, um Geld für ein neues Eigenheim zu verdienen. Die einzelnen Stationen dieser Reise schildert Kurt Weill mit populären Formen der Tanzmusik wie Walzer, Foxtrott und Shimmy, die er mit Stilmitteln der Avantgarde satirisch verarbeitet. Mit besonderer Finesse verwebt Kurt Weill gesungene und instrumentale Passagen. Die ausladenden parlandoartig durchbrochenen und trotzdem liedhaft-ariosen Passagen der Protagonistin „Anna“ gehören zu den schönsten und anspruchsvollsten Werken, die Kurt Weill je geschrieben hat. 

Für diese Partie konnte eine außergewöhnliche Künstlerin gewonnen werden: die Berliner Schauspielerin und Sängerin Dagmar Manzel. In der Komischen Oper Berlin fasziniert sie im Operetten- und Musicalfach und ist einem breiten Publikum als ARD-Tatortkommissarin bekannt. Im Anschluss an das Konzert gibt Dagmar Manzel noch eine Signierstunde im Foyer des CCPs.

  • Treherne — "Askewmire Revisited" (UA)
  • Mozart — Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 
  • Weill — "Die 7 Todsünden"


Anna I/ Anna II — Dagmar Manzel 
Die Familie: Steffen Fichtner, Johannes Strauß, Albrecht von Stackelberg, Aleksandar Stefanoski
Badische Philharmonie Pforzheim 
Dirigent — Markus Huber

Konzerteinführung um 18 Uhr

Die Sieben Todsünden

03.07.2016, 19:00 bis 22:00 Uhr, Congresszentrum Pforzheim – (Konzert)

6. SINFONIEKONZERT

Treherne, Mozart und Weill

Mozart und Modernes

Mit einem Konzert der Superlative setzt die Badische Philharmonie Pforzheim am Ende der Konzertsaison musikalische Akzente. Auf dem Programm stehen am Sonntag, 3. Juli um 19 Uhr eine Uraufführung von Nigel Treherne, die Es-Dur-Sinfonie KV 543 von Wolfgang Amadeus Mozart und Kurt Weills Ballet Chanté „Die sieben Todsünden“. Somit spannt dieses Konzert einen musikalischen Bogen von der Wiener Klassik bis in unsere Zeit. 

Es gibt viel zu entdecken von den Finessen Mozarts, dessen Sinfonie auf den formalen Prinzipien Joseph Haydns beruht und mit opernhaftem Pathos verbindet, bis hin zu den experimentellen Klängen von Trehernes Werk „Askewmire Revisited“. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildet Kurt Weills Ballett „Die sieben Todsünden“. Es entstand 1934 in Paris und sollte die letzte Zusammenarbeit von Kurt Weill und dem deutschen Dramatiker Bertolt Brecht werden. Es schildert die Reise der Südstaatenschönheit Anna, die von ihrer Familie hinaus geschickt wird, um Geld für ein neues Eigenheim zu verdienen. Die einzelnen Stationen dieser Reise schildert Kurt Weill mit populären Formen der Tanzmusik wie Walzer, Foxtrott und Shimmy, die er mit Stilmitteln der Avantgarde satirisch verarbeitet. Mit besonderer Finesse verwebt Kurt Weill gesungene und instrumentale Passagen. Die ausladenden parlandoartig durchbrochenen und trotzdem liedhaft-ariosen Passagen der Protagonistin „Anna“ gehören zu den schönsten und anspruchsvollsten Werken, die Kurt Weill je geschrieben hat. 

Für diese Partie konnte eine außergewöhnliche Künstlerin gewonnen werden: die Berliner Schauspielerin und Sängerin Dagmar Manzel. In der Komischen Oper Berlin fasziniert sie im Operetten- und Musicalfach und ist einem breiten Publikum als ARD-Tatortkommissarin bekannt. Im Anschluss an das Konzert gibt Dagmar Manzel noch eine Signierstunde im Foyer des CCPs.

  • Treherne — "Askewmire Revisited" (UA)
  • Mozart — Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 
  • Weill — "Die 7 Todsünden"


Anna I/ Anna II — Dagmar Manzel 
Die Familie: Steffen Fichtner, Johannes Strauß, Albrecht von Stackelberg, Aleksandar Stefanoski
Badische Philharmonie Pforzheim 
Dirigent — Markus Huber

Konzerteinführung um 18 Uhr