Kapitän Stone in P. Abrahams "Die Blume von Hawaii" am Theater Pforzheim

In der Spielzeit 2015/2016 verkörpert Albrecht von Stackelberg die Rolle des Kapitän Stone am Theater Pforzheim.

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Revue-Operette von Paul Abraham

Operette in drei Akten von Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes
Musik von Paul Abraham
Bühnenpraktische Rekonstruktion der Musik von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger

Als ob der Sommer unmittelbar vor der Tür stehen würde: „Die Blume von Hawaii“ macht Lust und Laune auf Tropen, Urlaub, blaues Meer und weiße Strände! Die Inselgruppe Hawaii ist am Ende des 19. Jahrhunderts von den Nordamerikanern besetzt. Um das Volk von Hawaii zu besänftigen, soll die hawaiianische Prinzessin Laya als Königin eingesetzt werden. Ihr Jugendfreund Prinz Lilo-Taro, der sie verehrt, soll ihr beratend zur Seite stehen. Aber Kapitän Stone, der Laya ebenfalls liebt, ist gegen dieses schwere Amt. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Kapitän Stone und ihrer Pflicht als Königin verzichtet Laya auf den Thron. Sie verlässt Hawaii und wendet sich im dritten Akt, der in Monte Carlo spielt, dem Prinzen Lilo-Taro zu. Stone tröstet sich mit der Sängerin Suzanne.

Mit Melodien wie „Mein golden' Baby“, „Du traumschöne Perle der Südsee“, „Ich hab ein Diwanpüppchen“ und „Wir singen zur Jazzband“ bietet „Die Blume von Hawaii“ ein wahres Feuerwerk an Ohrwürmern. Überaus originell im Hinblick auf die Musik ist sie ohnehin, denn Komponist Paul Abraham gilt als einer der ersten Komponisten, der die Gattung Operette in den 20er Jahren mit Elementen des Jazz garnierte und seinem humorvollen Bühnenwerk mitunter Revue-Elemente einverleibte.

Pressestimmen

Premiere - 19. März 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 27. Februar 2016

Besetzung

Prinzessin Laya — Anna-Maria Kalesidis / Thérèse Wincent
Prinz Lilo Taro — Kwonsoo Jeon / Reto Rosin
Kaluna Hilo — Klaus Geber / Aleksandar Stefanoski
Kapitän Stone — Albrecht von Stackelberg
Gouverneur Lloyd Harrison — Spencer Mason
John Buffy — Julian Culemann / Patrick Nitschke
Bessie — Konstanze Fischer / Anne Steffens 
Raka — Theresa Martini / Lisa Wittig
Jim Boy — Cornelius Burger / Patrick Nitschke
Kadett Bobbie Flips — Mario Radosin

Chor und Ballett des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Tobias Leppert 
Inszenierung — Marcel Keller
Kostüme — Anna Ignatieva
Bühne — Marc Jungreithmeier
Choreographie — Darie Cardyn
Chor — Salome Tendies
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 45 Min, Pause nach ca. 55 Min

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Foto: Sabine Haymann

Harry Easter in K. Weills "Street Scene" am Theater Pforzheim

In der Spielzeit 2015/2016 verkörpert Albrecht von Stackelberg die Rolle des Harry Easter am Theater Pforzheim.

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Eine amerikanische Oper von Kurt Weill

Text von Elmer Rice (Buch) und Langston Hughes (Songtexte)
Deutsch von Lys Symonette

Ein heißer Sommertag, mitten in den lebhaften Straßen von New York City. Durch die rege Geschäftigkeit schwingen große Lebensträume und die Sehnsucht nach etwas ganz Besonderem. Wie anders schließlich könnten sonst die Bewohner eines großen Wohnhausblocks den alltäglichen Überlebenskampf, dem sie sich ausgesetzt fühlen, erfolgreich meistern? – Tratsch und Klatsch im Treppenhaus bestimmen das Miteinander jener zweckmäßigen Wohngemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Anna, die eine Affäre mit dem Getränkehändler Sankey hat, um der Eintönigkeit ihrer Ehe zu entkommen. Doch ihr Mann Frank bekommt Wind von der Affäre und lässt sich zu einem Amoklauf provozieren. Für einen Moment scheint es, dass die alltägliche Routine von einer Katastrophe durchbrochen wird.

Ebenso kuriose wie tragische Liebesgeschichten, bissige Eifersüchteleien und amüsante Alltagsszenen: Das sind die vielversprechenden Zutaten für Kurt Weills 1947 uraufgeführte amerikanische Oper, die zugleich durch einen originellen Stilmix aus Swing, Blues, lyrischer Oper und weiteren musikalischen Genres besticht. Weill ließ sich von Gershwins Oper „Porgy and Bess“ musikalisch inspirieren und griff auf das gleichnamige Drama des Pulitzer- Preisträgers Elmer Rice zurück. „Street Scene“ ist ein klanglich einzigartiges „Broadway“-Stück mit zahlreichen musikalischen Überraschungen, das Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinanderprallen lässt und auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise ihre Wünsche und Hoffnungen auf die große Lebensbühne bringt. Menschen, die eigentlich dem routinierten Miteinander entfliehen wollen, zu guter Letzt jedoch erkennen, dass es gilt, sich der Realität zu stellen, wenn man erfolgreich (über)leben will.

Pressestimmen

Premiere - 23. Januar 2016 im Großen Haus
(R)Einblicke - Die öffentliche Probe - 16. Januar 2016
Münstermanns Opernfrühstück - 17. Januar 2016 im Foyer 


Besetzung:

Familie Maurrant:

Frank Maurrant — Cornelius Burger
Anna Maurrant — Anna-Maria Kalesidis
Rose Maurrant — Dorin Rahardja/ Natasha Young
Willie Maurrant — Elias Hennig/ Tobias Hörtig/ Edgar Maurer

Familie Kaplan:

Abraham Kaplan — Klaus Geber
Sam Kaplan — Johannes Strauß
Shirley Kaplan - Konstanze Fischer

Familie Fiorentino:

Lippo Fiorentino — Kwonsoo Jeon
Greta Fiorentino — Franziska Tiedtke

Familie Olsen:

Carl Olsen
 — Aleksandar Stefanoski (06.05./13.05./27.05.) / Spencer Mason
Olga Olsen — Gabriela Zamfirescu

Familie Jones:


George Jones — Ivan Krutikov
Emma Jones — Lilian Huynen
Mae Jones — Janne Geest
Vincent Jones - Timo Beyerling

Familie Hildebrand:

Laura Hildebrand - Angela Wollschläger
Jennie Hildebrand — Danielle Rohr
Mary Hildebrand -  Pia Canzoneri/ Lea Golosch/ Marie Näher/ Gresa Xhaka
Charlie Hildebrand — Tobias Kienzle/ Max Schäfle/ Finn Stadler 

Sonstige BewohnerInnen:

Daniel Buchanan — Steffen Fichtner (27.05.) / Edward Lee (06.05./13.05.)
Henry Davis — Brian Garner (06.05./13.05./27.05.) / Spencer Mason

Die BesucherInnen:

Dick McGann — Johannes Blattner
Harry Easter — Albrecht von Stackelberg
2 Kindermädchen — Alena Klein & Manuela Wagner
James Henry — Johannes Kriener

Chor des Theaters Pforzheim
Mitglieder des Extrachors des Theaters Pforzheim
Kinderchor des Theaters Pforzheim 
Statisterie des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

Musikalische Leitung — Markus Huber 
Inszenierung — Thomas Münstermann 
Bühnenbild — Jan Hendrik Neidert
Kostüme — Ruth Groß
Dramaturgie — Thorsten Klein

Dauer: ca. 2h 55 Min, Pause nach ca. 1h 30Min

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Foto: Sabine Haymann

Heger / Jäger in A. Dvoráks "Rusalka" am Theater Pforzheim

Im März 2015 übernahm Albrecht von Stackelberg die Premiere von Dvoráks Rusalka in der Partie des Hegers und Jägers am Theater Pforzheim.

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MUSIKALISCHE LEITUNG Martin Hannus REGIE Bettina Lell BÜHNE & KOSTÜME Beate Zoff DRAMATURGIE Isabelle Bischof CHOR Salome Tendies

Premiere war am 15.03.2015

Pressestimmen:

Badische Neueste Nachrichten, 17.03.2015

"...prägnante Nebenrollen gestalteten Anna Hybiner als Küchenjunge und Albrecht von Stackelberg als Heger" zur vollständigen Kritik

 

Weitere Informationen auf den Seiten des Pforzheimer Theaters

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Foto: Sabine Haymann

Papageno in W. A. Mozarts "Die Zauberflöte" an der Opernakademie Bad Orb

Im August 2014 übernahm Albrecht von Stackelberg die Partie des Papageno an der Opernakademie Bad Orb.

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MUSIKALISCHE LEITUNG Michael Millard REGIE Erik Biegel BÜHNE Erik Biegel / Dirk Hartmann KOSTÜME Erik Biegel DRAMATURGIE n.n. CHOR Helmuth Smola

Premiere war am 14.08.2014, 19.30 Uhr

Pressestimmen:

Maintal Tagesanzeiger - Ralph Philipp Ziegler, 16.08.2014

"Albrecht von Stackelberg hat als lebensmüder Vogelfänger Papageno eine großartige Szene, die nie klamaukig ist und trotzdem auch im Comedyfernsehen kaum enttäuschen würde - Stil und Komik können eben sehr nahe beieinander liegen, gerade, wenn sie noch von einem so warmen, geschmeidigen Bariton musikalisch in Szene gesetzt wird." zur vollständigen Kritik

 

Weitere Informationen auf den Seiten der Opernakademie Bad Orb.

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Foto: Ziegler-Eisentraud

Lämmermeier in Paul Linckes "Frau Luna" am Theater Pforzheim

Von Mai bis Juli gastierte Albrecht von Stackelberg als Lämmermeier in Paul Linckes "Frau Luna" am Stadttheater Pforzheim.

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MUSIKALISCHE LEITUNG Tobias Leppert REGIE Bettina Lell BÜHNE & KOSTÜME Sibylle Schmalbrock CHOR Salome Tendies CHOREOGRAFIE Janne Geest DRAMATURGIE Isabelle Bischof

Premiere war am 23.5.2014

Pressestimmen:

Badische Neueste Nachrichten, Nikolaus Schmidt, 26.05.2014

(...) Albrecht von Stackelberg als klangvoller Charmeur Lämmermeier.

 

Ein Video finden Sie auf Youtube.

Weitere Informationen auf den Seiten des Theaters Pforzheim

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Lilian Huynen, Cornelius Burger, Edward Lee, Albrecht von Stackelberg

Hornkerl in Oliver Knussens "Wo die wilden Kerle wohnen" am Badischen Staatstheater Karlsruhe

Von Februar bis April 2014 stand Albrecht von Stackelberg als Hornkerl in Oliver Knussens "Wo die wilden Kerle wohnen" auf der Bühne des Badischen Staatstheaters.

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MUSIKALISCHE LEITUNG Christoph Gedschold REGIE Annette Weber BÜHNE Steven Koop KOSTÜME Julia Schnittger DRAMATURGIE Joscha Schaback

Premiere war am 23.2.2014, 15.00 Uhr

Pressestimmen:

pamina-magazin.de, Christine Gehringer, 17.03.2014

(...) Albrecht von Stackelberg, Yang Xu, Luiz Molz und Nando Zickgraf sind ein gut aufeinander eingespieltes Sänger-Team, das die Kinder bestens unterhält. (zur vollständigen Kritik)

Badische Neueste Nachrichten, Manfred Kraft, 25.02.2014

(...) Mit Nando Zickgraf als Ziegen- bzw. Bartkerl, Albrecht von Stackelberg als Hornkerl, Yang Xu als Hahnkerl und Luiz Molz als Bullenkerl waren die „Kerle“ gut besetzt. (zur vollständigen Kritik)

 

Weitere Bilder gibt es hier.

 

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Albrecht von Stackelberg, Nando Zickgraf, Larissa Wäspy, Christina Bock, Luiz Molz

Calicot in Leo Falls "Madame Pompadour" an der Operettenbühne Hombrechtikon

Stimmen zur Premiere 17.09.2013

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"In den Liebesreigen mischte sich mit viel Spielwitz Albrecht von Stackelberg als Dichter Joseph Calicot ein. Der deutsche Bariton amüsierte das Publikum, wie er sich zuerst vehement gegen das Tanzen und anschliessend auf urkomische Weise gegen die Annäherungsversuche der Madame Pompadour wehrte..." Premierenkritik der ZSZ

"Albrecht von Stackelberg ist ein herrlicher Calicot..." Premierenkritik der NZZ

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Calicot, Madame Pompadour, Operettenbühne Hombrechtikon